Wirkungsweise der Akupunktur

Durch Nadelung oder Moxibustion (Stimulierung mit Beifußkraut – Moxa) von Akupunkturpunkten, die in einem bestimmten System, dem sogenannten Meridiansystem angeordnet sind, kann die harmonische Zirkulation des Qi’s im Körper wieder hergestellt werden.

Eine Punkteauswahl wird durch genaue Befragung (Anamnese), Pulsdiagnose und Zungendiagnose getroffen, die individuell von Mensch zu Mensch verschieden ist. Seit ca. 2000 Jahren wird Akupunktur als Teil der chinesischen Medizin in China und anderen asiatischen Ländern (z.B. Japan) praktiziert und weiterentwickelt.

Ist der freie Qi-Fluss im Körper beeinträchtigt, können Unwohlsein, Krankheit und Schmerzen entstehen. Akupunktur löst diese Blockaden und Störungen auf und verhindert so die Entstehung von Krankheit oder behandelt sie.

Akupunktur hat sich bei einer Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden bewährt: Kopfschmerzen, Migräne, Neigung zu Erkältungskrankheiten, Asthma, Allergien, Mensturationsbeschwerden, Rückenschmerzen, Gelenkkrankheiten und vieles mehr. Weiterhin hat sich Akupunktur in der Raucherentwöhnung als wirksam erwiesen. Die Behandlungen bauen aufeinander auf; die Anzahl der Akupunktursitzungen sind von der Art der Erkrankung abhängig und ob diese akut oder chronisch ist.

Es ist empfehlenswert, die Erfolgsaussichten der Akupunktur im Einzelfall in einem kostenlosen Beratungsgespräch abzuklären.